Auf den heutigen Tag haben wir 9531 Euro gesammelt, wir brauchen noch 38960 Euro

Dascha ist 18 Jahre alt, ihre Diagnose: zerebrale Kinderlähmung, Hemiplegie im III. Stadium, das Anfallssyndrom





18.09.2011.
Liebe Freunde! Dank der Hilfe vieler Menschen hatte Dascha drei Operationen in den Kliniken Deutschlands. Die Berichte über unseren Aufenthalt in der Klinik findet man unter „Photo“. Heute kann Dascha im Rollstuhl sitzen. Die Krämpfe sind völlig vorbei. Aber wir müssen unsere Behandlung in einer deutschen Klinik fortsetzen, weil Dascha im rechten Hüftgelenk Schmerzen hat, und es eine Gefahr besteht, dass es mit diesem Gelenk genauso wie mit dem operierten linken Gelenk weitergeht. Für die Fortsetzung der Behandlung müssen wir einen Beitrag in Größe von 48491,62 Euro in die Klinik zahlen. Das Geld haben wir nicht. Ohne Sie schaffen wir das nicht und können die Behandlung nicht fortsetzen. Wir dürfen auch alles nicht aufgeben, denn sonst sind alle unseren früheren Bemühungen umsonst. Helfen Sie uns bitte die Behandlung zu beenden. Dascha und ich verlassen uns auf Ihre Hilfe und hoffen auf den Sieg über die Schmerzen. Auch die kleinste Spende ist für uns sehr wertvoll. Vielen Dank an jeden, der uns helfen und in der schwierigen Minute unterstützen kann. Gott, hüte Sie!

  28.09.2009.
Alle Mütter wissen, was für ein Glück die Geburt eines Kindes mit sich bringt. Und wie schnell man den Schmerz vergessen kann. Unsere Schmerzen haben nicht nachgelassen, sie sind seit 16 Jahren bei uns. Bei meiner Tochter sind sie körperlich, bei mir seelisch.

Dascha kam auf die Welt am 26. September 1993 mit der Diagnose zerebrale Kinderlähmung, Hemiplegie im III. Stadium und Anfallssyndrom. Im letzten Jahr hat sich Daschas Zustand bedeutend verschlechtert. Die Beingelenke können sich nicht mehr geradebiegen. Dascha kann nur liegen, wegen der Beinespastik kann sie sogar im Rollstuhl nicht sitzen. Ihre Schmerzen sind so unerträglich, dass wir in der Nacht kaum schlafen können, jede Bewegung schaffen wir mit viel Mühe und Tränen.

Wir hatten vor, eine Operation in Tula in Anspruch zu nehmen, aber sie wurde auf Grund häufiger Anfälle auf drei Monate aufgeschoben. Die Ärzte in Tula sind bereit, erst dann eine Operation zu machen, wenn Dascha drei Monate lang keine Anfälle hat, das konnten wir aber bis jetzt nicht schaffen.

Deshalb haben wir eine Klinik in Erlangen, Deutschland gefunden, wo wir Untersuchung und Behandlung in Anspruch nehmen können. Wir müssen jetzt die Klinikkosten in Höhe von 20 000 Euro übernehmen. Auch haben wir eine Rechnung für die Fahrkosten erhalten, damit Dascha in Begleitung von einem Arzt hin- und zurück befördert werden kann. Der Flugpreis in eine Richtung beträgt 17800 Euro. Die Gesamtsumme ist also 55600 Euro. Aber wir hoffen, dass die Fahrt in eine Richtung von deutschen Stiftungen bezahlt wird, falls wir dafür eine Zustimmung bekommen, schreiben wir sofort darüber. Auf einen anderen Weg Dascha nach Deutschland mitzunehmen, ist unmöglich. So eine Geldsumme alleine zusammenzubekommen, schaffe ich in meinem ganzen Leben nicht. Ich habe keine Möglichkeit zu arbeiten, weil ich ständig während 16 Jahre bei meiner Tochter bin. Wir wohnen zu zweit.

Ich wende mich an Sie mit einer riesengroßen Mutterbitte. Helfen Sie uns, bitte, beim Geldsammeln für die Behandlung. Ohne Ihre Hilfe können wir diese schreckliche Krankheit nicht bekämpfen. Ich bedanke mich im Voraus bei allen, die unserem Hilferuf Folge leisten. Gott behüte Sie!